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 Sam Uley

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AutorNachricht
Sam Uley
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Alter : 27
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BeitragThema: Sam Uley   Sa Jun 01, 2013 10:38 am



Name:
Sam Uley

Geburtsdatum:
1986

Quileute Rang:
Leitwolf

Herkunft des Werwolfgens:
Familie Uley

Haarfarbe als Mensch:
Schwarz

Fellfarbe als Wolf:
Schwarz

Augenfarbe:
Braun

Größe:
1,98m

Äussere Erscheinung:
Sam ist sehr groß mit kurz geschnittenen schwarzen Haaren.

Ausbildung/Beruf:
Sam war auf der Highschool im Reservat. Er ist momentan der Anführer des ursprünglichen Wolfrudels.

Familienmitglieder:
Sam ist das einzige Kind von Joshua und Allison Uley. Er ist auf Emily Young geprägt worden.

Biografie:
Sam wurde im Reservat der Quileute von seiner Mutter Allison erzogen. Sein Vater war der Verantwortung, für eine Familie zu sorgen, nicht gewachsen, und er verließ sie, als Sam noch sehr klein war. Sam übernahm einen Großteil dieser Verantwortung und war dadurch immer sehr reif für sein Alter. Man hatte ihm die alten Werwolfslegenden über seinen Urgroßvater Levi Uley erzählt, aber wie fast alle seine Freunde hielt Sam sie für Mythen.
In der zwölften Klasse war Sam der Erste seiner Generation, der sich in einen Wolf verwandelte. Er hatte keine Ahnung, was mit ihm geschah. Voller Panik versteckte er sich zwei Wochen tief im Wald. Schließlich beruhigte er sich so weit, dass er sich im Schlaf wieder in einen Menschen zurückverwandelte. Er schlich sich nach Hause zurück, aber erzählte niemandem von seiner Erfahrung. Sam sprach weder mit seiner Mutter noch mit seiner langjährigen Freundin Leah Clearwater darüber. Er hatte das Gefühl, verrückt geworden zu sein und unter Wahnvorstellungen zu leiden.
Sam lebte in ständiger Angst vor einem neuen Anfall, bis Old Quil Ateara eines Tages vorbeischaute, um Allison zu besuchen, und Sam die Hand schüttelte. Old Quil wusste, woran er einen Werwolf erkennen konnte, egal ob er sich bereits zum ersten Mal verwandelt hatte oder erst kurz davorstand. Sams hohe Körpertemperatur und sein kürzliches unerklärtes Verschwinden waren in Old Quils Augen untrügliche Anzeichen. Er berief eine dringende Versammlung mit den anderen Stammesältesten Billy Black und Harry Clearwater ein. Sie waren die letzten lebenden Stammesmitglieder, die Zeugen einer Werwolfsverwandlung geworden waren. An jenem Abend gingen sie gemeinsam zu Sam und luden ihn ein, an ihrer Ratsversammlung teilzunehmen. Sam hatte so viel Respeckt vor ihnen, dass er mitkam, obwohl er annahm, dass sie ihn nur wegen seines eigenartigen Verhaltens bestrafen würden. Stattdessen konnten sie ihm genau erklären, was er gerade erlebt hatte. Er war sprachlos, als er feststellte, dass er die Erklärung schon immer gekannt hatte. Die Ältesten gaben ihm so viele Informationen wie möglich, aber weil keiner von ihnen jemals selbst ein Werwolf gewesen war, waren ihre Angaben unvollständig. Sie erklärten Sam, dass er damit rechnen könne, dass sich weitere Werwölfe zu ihm gesellten, sobald sie alt genug seien, und dass er alles, was er wusste, geheim halten müsse. Sie erklärten ihm auch, dass es Vampire wirklich gab, dass sie nur ein paar Meilen vom Stamm entfernt lebten und verantwortlich dafür waren, was mit ihm geschah.
Sam war erleichtert zu erfahren, dass er nicht verrückt geworden war, und es war ihm ein Trost, dass zumindest drei Menschen ihn verstanden. Aber ein echter Werwolf zu sein, schien ihm nur geringfügig besser, als verrückt zu sein. Von Anfang an nahm er seine Verantwortung dem Stamm gegenüber sehr ernst. Die Vorstellung, dass seine Freunde und seine Familie wegen echter Vampire in Gefahr schwebten, machte ihn wütend. Er begann seine Verwandlung zu trainieren und versuchte, sie auch zu kontrollieren, aber da er sich allein und auf gut Glück daranmachen musste, kam er nur langsam voran.
Das Verhältnis zu seiner Mutter und zu Leah blieb schwierig, weil er ihnen nicht sagen konnte, was passiert war oder womit er jetzt seine Zeit verbrachte. Seine Mutter war immerhin etwas beruhigt, weil er so oft mit den Stammesältesten zusammen war; sie hatte das Gefühl, dort sei er wenigstens in guten Händen. Leah dagegen ließ sich nicht beschwichtigen. Sie verlangte nach Antworten, die Sam nicht geben konnte. Die Beziehung war schwer belastet, zerbrach aber nicht. Sie liebten sich zu sehr, als dass ein Streit, wie ernst er auch sein mochte, sie hätte auseinanderbringen können. Etliche Male war Sam versucht, ihr einfach die Wahrheit zu sagen. Aber das Wissen, dass sie ihm niemals glauben würde, half ihm, das Geheimnis zu bewahren. Er schwor ihr, dass er in nichts Kriminelles verwickelt sei und dass es auch keine andere Frau gebe. Sie verbrachten immer noch so viel Zeit wie möglich miteinander, auch wenn es weniger war als früher. Die Ältesten rieten ihm, Distanz zu wahren, aber Sam war sich der Gefahr nicht vollständig bewusst; er hatte noch nie eine Verwandlung bei anderen beobachtet.
Nicht lange nachdem er selbst zum Werwolf geworden war, verwandelten sich auch Jared Cameron und anschließend Paul Lahote zum ersten Mal. Die Ältesten beobachteten alle Mitglieder des Stammes und riefen Sam immer dann zu Hilfe, wenn sie glaubten, die nächste Wandlung stehe bevor. Als Jared zum Beispiel eines Nachts nicht nach Hause kam, bat Jareds Vater Billy um Hilfe. Billy rief Sam; der verwandelte sich und fand Jared. So konnte Sam Jared und Paul während des schwierigen Übergangs helfen. Durch die gemeinsamen Erfahrungen und ihr gemeinsames Geheimnis knüpften sie eine enge Bande. Sie konnten sich beispielsweise gegenseitig beistehen wenn einer von ihnen wütend wurde.
Dann kam Leahs Cousine Emily Young übers Wochenende zu Besuch. Das war nichts Ungewöhnliches; Sam hatte Emily schon mehrfach bei Leah getroffen. Er mochte Emily und freute sich, dass sie Leah eine gute Freundin war. Sam kannte die Geschichten über Prägung und glaubte jetzt, das sie der Wahrheit entsprachen, genauso wie die Geschichten über Werwölfe. Trotzdem hätte er nie gedacht, dass er selbst geprägt werden würde. Als er an jenem Abend bei den Clearwaters eintraf, empfing Leah Sam an der Tür und führte ihn in den Garten, wo sich die restliche Familie unterhielt, während Harry grillte. Sam hielt noch immer Leahs Hand, als er Emily erblickte.
Diese eine Sekunde, in der er Emily in die Augen sah, veränderte Sams Leben stärker als alles, was er je erlebt hatte- seine erste Verwandlung in einen Werwolf eingeschlossen. Sein erster Impuls war es, sich zu Emily zu stellen. Als er Leahs Hand losließ und auf Emily zuging, wurde ihm bewusst, was gerade geschehen war, und er begann zu verstehen, was das für Konsequenzen nach sich ziehen würde. Bevor er den Arm ausstrecken und Emilys Hand berühren konnte, wonach es ihn mehr als alles drängte, drehte er sich unvermittelt um und ging wortlos davon.
Er kam nicht weit. Jeder Schritt, der ihn von Emily wegführte, verursachte ihm körperliche Schmerzen. Sam wanderte durch die Nachbarschaft, versuchte zu verstehen und einen Plan zu machen. Er wusste mit absoluter Sicherheit, dass sich seine Gefühle für Emily nie verändern würden und dass sein Leben ohne sie in seiner Nähe unerträglich wäre. Er wusste außerdem, dass er Leah zwar weiterhin so liebte wie zuvor, dass das aber im vergleich mit seinen Gefühlen für Emily keine Rolle spielte. Und es brach ihm das Herz, dass er Leahs Herz würde brechen müssen. In diesem Moment begann er die Cullens wirklich zu hassen. Sie haben einen Verräter und Lügner aus ihm gemacht. Emily dagegen konnte er nicht hassen; seine Gefühle für sie fühlten sich zu richtig, zu rein an.
Stunden später kehrte Sam zu den Clearwaters zurück. In Emilys Nähe zu kommen, war mit körperlicher Erleichterung verbunden, auch wenn er voller Schuldgefühle wegen seines Vorhabens war. Er bat Sue, Leah zu ihm herauszuschicken; er hatte Angst, wie er reagieren würde, wenn er Emily wiedersah, auch wenn er sich nichts sehnlicher wünschte. Als Leah herauskam, erklärte er ihr, dass er sich von ihr trennen müsse. Er weinte. Leah nahm an, dass es irgendetwas mit Sams vielen Geheimnissen zu tun hatte, und obwohl sie am Boden zerstört war, hatte sie doch weiterhin Hoffnung für die Zukunft. Sie erklärte ihm, sie werde ihn nicht aufgeben. Er erwiederte, das müsse. Aber er brachte es nicht über sich, Emily zu erwähnen.
Sam verbrachte die längsten zwei Tage seines Lebens damit, darauf zu warten, dass Emily nach Neah Bay zurückkehrte. Er zwang sich dazu, sich von ihr fernzuhalten, während sie bei Leah war, entschlossen, Leah nicht mehr zu verletzen als absolut unvermeidlich. Emily war sehr überrascht, Sam zu sehen, nachdem sie von der Trennung gehört hatte. Sie war entsetzt, als er ihr erklärte, er habe sich von Leah getrennt, um mit ihr zusammen zu sein. Sie warf ihn raus. Er fügte sich ihrem Wunsch, war aber nicht in der Lage, lange wegzubleiben. Er versuchte erneut mit ihr zu sprechen, und Emily hörte ihm zu. Er erzählte ihr all seine Geheimnisse, weil sie danach fragte. Sie glaubte nichts davon und verlangte von ihm, es ihr zu zeigen. Also folgte er ihr in den Wald, wo er sich verwandelte. Da musste sie ihm alles glauben, erklärte ihm aber trotzdem, dass sie seine Gefühle nicht akzeptieren könne. Aber sie befahl ihm nicht, zu gehen und nie wiederzukommen. Also kam er wieder, und sie disktutierten weiter. Emily wollte, dass er zu Leah zurückkehrte und es nochmal mit ihr versuchte; Sam sagte, das wäre eine Lüge und dass er Leah damit nur noch stärker verletzen würde- ob Emily das wolle.
Viele Gespräche fanden im Wald bei Neah Bay statt. Während Emily weiterhin Probleme mit Sams Verhalten hatte, respektierte sie die geforderte Geheimhaltung, so dass sie alles immer nur unter vier Augen besprachen. Emily ar fasziniert von der fantastischen Welt der Mythen- davon, dass die Legenden wahr waren, von der Gefahr, die von den Vampiren ausging, von allem, was Sam ihr erzählte. Sam widerum, begeistert davon, ihr eine Freude machen zu können, erzählte ihr alles im Detail. Sie lernte sogar die anderen Rudelmitglieder kennen. Aber dann kamen ihr Gerüchte über ihr Verhalten zu Ohren. Ihr wurde bewusst, wie viel Zeit sie mit Sam verbrachte und wie das in Leahs Augen aussehen musste. Wütend auf sich selbst ging sie auf Sam los. Sie traf sich im Wald mit ihm und erklärte ihm, dass er sie in Ruhe lassen solle. Sam war verzweifelt, weil er wusste, dass er ihr gehorchen musste, wenn es sie glücklich machte. Dann befahl sie ihm, zu Leah zurückzukehren. Damit konnte Sam sich nicht einverstanden erklären; er würde Leah nicht noch mehr verletzen, indem er ihr was vorspielte. Er erklärte Emily, es sei ihm unmöglich, Leah so zu lieben, wie er sie, Emily liebte, und er würde Leah unter diesen Umständen nicht bitten, wieder mit ihm zusammenzukommen. Emily zweifelte nicht daran, dass Sam wirklich um Leahs Wohlergehen besorgt war, aber das machte sie nur noch ütender auf sich selbst. Sie nannte ihn einen Lügner und stieß ihn weg. Sie sagte, er sei genau wie sein Vater und renne ebenfalls vor seinen Verpflichtungen davon, wie Joshua es getan habe.
Das war ein weitaus wunderer Punkt, als Emily vermutet hatte. Sam hatte sein ganzes Leben lang versucht, anders zu sein als sein Vater. Nur den Namen seines Vaters zu hören machte ihn rasend vor Wut. Sam war es noch nie gelungen, seine Verwandlung komplett unter Kontrolle zu halten. Er versuchte stets ruhig zu bleiben, aber er konnte sich nicht beruhigen, sobald er erstmal richtig wütend geworden war. Als ihm klar wurde, was geschah, hatte er weniger als eine Sekunde, um zu reagieren. Er machte einen Schritt von Emily weg und hob die Hand, um sie von sich fernzuhalten. Emily begriff nicht; sie dachte, er wolle sich vor ihren Anschuldigungen drücken. Sie machte einen Schritt nach vorn, damit er ihr nicht entkam. Als Sam dann seine Wolfsgestalt annahm, beanspruchte er viel mehr Platz als in Menschengestalt. Seine Hand, die er immernoch erhoben hatte, um Emily zu warnen, verwandelte sich in eine riesige Klaue, die er über ihr Gesicht und ihrem rechten Arm fuhr. Emily wurde ohnmächtig. Sam glaubte, sie getötet zu haben, und war außer sich. Er konnte sich nicht genug beruhigen, um sich in einen Menschen zurückzuverwandeln. Glücklicherweise war Jared gerade in Wolfsgestalt und hörte Sams Panik. Er sagte schnell Paul Bescheid und dann Sue Clearwater, die Krankenschwester war. Paul fuhr Sue zum Ort des Geschehens, während Jared in Wolfsgestalt hinlief. Jared belebte Emily wieder, und Sam strich ungeduldig um sie herum, während sie auf Sue warteten. Sue kümmerte sich um Emily und brachte sie dann ins Krankenhaus. Sie erklärte dem zuständigen Arzt, dass Emily von einem Bären angegriffen worden sei. Sam konnte sich nicht genug beruhigen, um Sue ins Krankenhaus zu begleiten, und hasste sich dafür, umso mehr, als er doch bereits unter Schuldgefühlen litt.
Schließlich gelang es Sam, sich so weit zu beruhigen, dass er sich wieder zurückverwandeln konnte. Er war verzweifelt und wollte sterben. Jared hielt ihn hinsichtlich Emilys Zustand, der nicht lebensbedrohlich war, auf dem Laufenden. Am nächsten Nachmittag sagte Jared Sam, dass Emily nach ihm gefragt habe. Sam ging zu Emily und sah ihr verbundendes Gesicht. Sie wussten bereits beide, dass sie ihr Leben lang von den Narben gezeichnet sein würde. Sam bat sie, ihm zu sagen, dass er sich umbringen solle, damit er dem Elend entkommen könne; er konnte noch nicht einmal Selbstmord begehen, ohne sicher zu sein, dass sie das wollte. Aber Emily hatte um seinen Besuch gebeten, weil sie wusste, wie entsetzt er sein musste, zumal seine Tat unbeabsichtigt gewesen war. Sie wollte nicht, dass er sich die Schuld an etwas gab, das eindeutig ein Unfall gewesen war. Emily hatte ihm bereits vergeben. Während sie im Krankenhaus lag, war ihr außerdem klar geworden, dass der einzige Mensch, den sie wirklich dort bei sich haben wollte, Sam war. Sie fühlte sich einsam und unvollständig ohne ihn.
Sam konnte sich selbst nie ganz verzeihen, aber er versuchte diese Gefühle, so gut es ging, zu ignorieren, um Emily glücklich zu machen. Emily kämpfte nicht länger gegen die Beziehung an. Sie rief Leah an, um ihr von ihren veränderten Gefühlen zu erzählen; aber weil sie das Geheimnis wahren musste, konnte sie ihr nicht genau erklären, was los war. Sie flehte Leah an , ihr zu verzeihen, aber Leah weigerte sich. Leahs Schmerz war sowohl für Emily als auch für Sam schwer zu ertragen, aber ihre Beziehung entwickelte sich abgesehen davon unbeschwert; sie waren sich sowohl emotional als auch körperlich nahe.
Dann schloss sich Embry Call dem Rudel an und später auch Jacob Black. Emry war eine Überraschung für alle, ganz anders als Jacob, der der direkte Nachkomme des letzten Leitwolfs Ephraim Black war, und Sam hatte damit gerechnet, dass Jacob seinen Platz als neuer Leitwolf einnehmen würde. Aber Jacob wollte das Rudel nicht anführen und bestand darauf, dass Sam die Position behielt. Sam der- weil er sich als Erster verwandelt hatte- bisher der Leitwolf gewesen war, wurde jetzt zum offiziellen Leitwolf mit all der Macht, die damit verbunden war. Je größer das Rudel wurde, umso mehr Schwierigkeiten hatte Sam mit seiner Rolle; manchmal ergriff er zu spät die Führung, und in anderen Fällen ging er mit seiner Autorität zu weit.
Er bemühte sich sehr, das Beste für das Rudel zu tun.
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Sam Uley
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